Franzen Gerber & Westphalen

 

Nachhaltiges Anlegen

Ethische, soziale und ökologische Investments

Seit vielen Jahren bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, ihre Portfolios auch nach ethischen, sozialen und ökologischen Kriterien zu investieren. Dies kann sowohl als individuelles Einzeldepot, als auch in Fonds erfolgen.

 

Nachhaltige Geldanlagen, die neben den finanziellen Kriterien Rendite, Liquidität und Kapitalsicherung auch sogenannte ESG-Kriterien (engl.: Environmental, Social and Governance), also ökologische, ethische und soziale Anforderungen an die Finanzanlagen stellen, erfordern vor allem auch die Überzeugung, dass Unternehmen, die Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft gleichermaßen berücksichtigen, langfristig Aussichten auf überdurchschnittlichen Erfolg haben. Wir bei FG&W sind überzeugt davon.

 

Mit unserer langjährigen Erfahrung bei nachhaltigen Investments können wir die geeigneten Indizes, Rentenpapiere, Aktien, Investmentfonds, Zertifikate u.a., welche in einem Wertpapierdepot verwahrt werden können, für Sie beobachten, auswählen, strukturieren und überwachen. Unser umfassendes Know How als Manager von „Grünen Depots“, Umweltaktienfonds und unsere weitgehenden persönlichen Engagements und Erfahrungen in diesem Bereich geben uns dabei die nötige Urteilsfähigkeit (unser Partner Graf v. Westphalen war ab 1992 für lange Zeit der Portfoliomanager des ersten deutschen Umweltaktienfonds bei der heutigen Invesco).

 

Im Gegensatz zu Produkt- und Fondsanbietern sind wir in der Lage, ein ganz auf individuelle Sichtweisen zugeschnittenes Portfolio zusammenzustellen, auf das unsere Kunden jederzeit Einfluss nehmen können. Das relevante „Anlageuniversum“ wird vorher in eingehenden Gesprächen genauestens definiert. Hilfestellung bieten dabei anerkannte Indizes, die hohe ethische, soziale und ökologische Anforderungen stellen und deren Komponenten bereits durch kompetente Komitees geprüft worden sind. Der eigene subjektive Ethikfilter kann so vermieden werden.

 

Am Anfang unserer mehrstufigen Analyse werden die Titel über negative Ausschlusskriterien gefiltert. Dazu können Emissionen, Waffen, Atomkraft, fossile Energien, Lohndumping, Diskriminierung von Frauen, Kinderarbeit, Korruption, Abtreibung, Zigaretten, Tierversuche, Gentechnik u.a. gehören.

 

In einem zweiten Schritt werden Unternehmen und Emittenten evaluiert, welche die Beziehung zu ihren Anspruchsgruppen (Stakeholder) wie Arbeitnehmer, Lieferanten, Kunden, Anwohner, Umwelt usw. bestmöglich gestalten. Neben Prozessen und Technologien zur Verbesserung der Umwelt oder zur Schonung der natürlichen Ressourcen werden beispielsweise auch der Schutz der Menschenrechte, humane Arbeitsbedingungen, soziale Verantwortung, auch des Managements, und eine hohe Produktqualität berücksichtigt.

 

Nicht zuletzt wird jede Anlage „konventionell“ auf wirtschaftlich relevante Perspektiven und Kennzahlen untersucht (siehe auch Investmentprozess).

 

Bei der Analyse von Anlagemöglichkeiten verlassen wir uns neben dem klassischen Research auch auf Nachhaltigkeits-Ratings und auf die Expertise von Umwelt-, Menschenrechts- und Verbraucherschutzorganisationen.

 

Wir sind überzeugt, dass es für die Zukunft nur einen nachhaltigen Weg geben kann: unsere wirtschaftliche Entwicklung darf die Möglichkeiten künftiger Generationen nicht gefährden. Von diesem Nachhaltigkeitsgedanken können heute nicht mehr nur Mensch und Umwelt profitieren, sondern auch renditeorientierte Anlagen.

Franzen Gerber & Westphalen
Asset Management GmbH

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